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FAQ

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Wie kann ich eine Beschwerde oder eine Anregung an die VTB Direktbank richten?

Wir freuen uns über jede Beschwerde und Anregung, weil diese uns die Chance geben, unsere Services weiter zu verbessern und aus unseren Fehlern zu lernen. 

Sie können uns jederzeit gerne eine E-Mail an: kundenservice@vtb-direktbank.de senden oder unsere Kundenbetreuung (069 66 55 8 99 99) anrufen.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.

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Was ist ein Einlagensicherungsfonds?

Kreditinstitute und andere Finanzdienstleistungsunternehmen innerhalb der EU sind nach den nationalen Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzen verpflichtet, die Kundeneinlagen durch die Zugehörigkeit zu einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung abzusichern. Ein Einlagensicherungsfonds dient der Absicherung der Einlagen der Kunden für den Fall, dass beispielsweise eine Bank insolvent wird. Es gibt in vielen Ländern sowohl gesetzlich vorgeschriebene als auch freiwillige Einlagensicherungseinrichtungen. Wenn ein Kreditinstitut zahlungsunfähig wird, ersetzen die Einlagensicherungseinrichtungen den Anlegern ihre Einlagen bis zu einer bestimmten Höhe. Als Zweigniederlassung der VTB Bank (Europe) SE gehört die VTB Direktbank der Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH an.

Der deutsche Einlagensicherungsfonds gilt für die VTB Direktbank.

Die Bank ist befugt, dem Einlagensicherungsfonds oder einem von ihm Beauftragten alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Auskünfte zu erteilen und Unterlagen zur Verfügung zu stellen

Details dazu entnehmen Sie unserem Informationsblatt zum Schutz von Einlagen.

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Einlagensicherung: Ausnahmen vom Einlegerschutz

Nicht geschützt sind Einlagen oder Forderungen, die nicht auf Euro oder Landeswährung eines Mitgliedstaates lauten, Einlagen von dem Kreditinstitut nachstehenden Personen (z.B. Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) Einlagen naher Angehöriger, Einlagen und Forderungen von Unternehmen, die die Voraussetzungen für große Kapitalgesellschaften erfüllen sowie Einlagen und Forderungen von Staaten oder regionaler und örtlichen Gebietskörperschaften (z.B. Länder und Gemeinden)

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Was kann ich tun, damit die Informationen zu meiner Religionszugehörigkeit dem Bundeszentralamt für Steuern nicht automatisch mitgeteilt werden?

Wer die Mitteilung der Religionszugehörigkeit mit einer verschlüsselten Kennziffer nicht wünscht, hat die Möglichkeit beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) bis zum 30.06. eines jeden Jahres einen Sperrvermerk eintragen zu lassen. In diesem Fall ist der kirchensteuerpflichtige Kunde jedoch weiterhin verpflichtet, sich selbst um die Abführung der Kirchensteuer zu kümmern und die erforderlichen Angaben in der Einkommensteuererklärung einzutragen. Das zuständige Finanzamt wird hierzu entsprechend auffordern. Ihren Widerspruch richten Sie bitte direkt an das Bundeszentralamt für Steuern. Weitere Informationen und Formulare finden Sie beim Bundeszentralamt für Steuern  hier

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