Altersvorsorge mit einem Robo-Advisor

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Altersvorsorge mit einem Robo-Advisor

Warum ist Altersvorsorge notwendig?

Wer jetzt schon ans Alter denkt, wird es später einmal besser haben. Denn das Problem bei der gesetzlichen Rente ist seit Jahren bekannt: Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Das geht nur gut, solange die Produktivität der arbeitenden Bevölkerung steigt. Und selbst dann wird ein auskömmliches Dasein als Rentner nicht immer gewährleistet sein. Das zeigt sich bereits bei den heutigen Rentnerjahrgängen. Schon in den vergangenen Jahrzehnten haben sich wechselnde Regierungen an der Rentenreform probiert. Im Ergebnis sackte das Rentenniveau im Vergleich zum Bruttodurchschnittslohn immer weiter ab. Um im Alter nichts dem Zufall zu überlassen, sollten Haushalte daher bereits heute die nötigen Weichen stellen.  

Wie viel muss ich ansparen?

Dass es sinnvoll ist, sich nicht nur auf die gesetzliche Rente zu verlassen, dürfte hinreichend geklärt sein. Doch nun bleibt dennoch die heikle Frage nach der finanziellen Höhe. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge stellt einen kostenlosen Rechner (www.ihre-rentenluecke.de) bereit, mit dessen Hilfe Nutzer in wenigen Minuten die Höhe ihrer gesetzlichen Renten erfahren können und gleichzeitig prüfen können, ob sich eine Vorsorgelücke auftun könnte. Wir gehen in unserer Beispielrechnung von folgenden Prämissen aus:

Eine heute 30-jährige Person erzielt ein Nettoeinkommen von 2.400 Euro pro Monat. Dies ist gleichzeitig die Wunschrente der Person zum Renteneintritt mit 67 Jahren. Sie darf mit einer gesetzlichen Rente in Höhe von 1.245 Euro rechnen. Vorsorgelücke: 1.155 Euro.

Will sich die gleiche Person die heutige Kaufkraft erhalten, klafft die Lücke noch deutlicher auf. Denn dabei wird eine jährliche Inflation von 1,9 Prozent unterstellt, die es auszugleichen gilt. Die Vorsorgelücke steigt dann auf 1.352 Euro. 

Einkommen/Kaufkraft zu Rentenbeginn: 2400€ (mtl.)

 

Vorsorgelücke eines heute 30-jährigen zum Renteneintrittsalter unter Berücksichtigung der Inflation
(Darstellung: ihre-rentenluecke.de)

 

Diese Lücken sollen nun geschlossen werden. Unterstellen wir, dass ein Anleger in die weltweiten Aktienmärkte und zu einem kleinen Teil in Anleihen investiert, darf er langfristig mit etwa sechs Prozent jährlicher Rendite rechnen. Solche Depots bietet etwa die VTB Direktbank mit ihrer digitalen Vermögensverwaltung VTB Invest an. Strebt die Beispielperson eine Wunschrente von 2.400 Euro an, müsste sie ab sofort monatlich 215 Euro einbezahlen. 

Soll die Kaufkraft unter Berücksichtigung der Inflation erhalten werden müsste der Monatsbeitrag deutlich höher ausfallen. Dann wären es bereits 505 Euro. Sollen es nach heutiger Kaufkraft zumindest 2.000 Euro sein, bräuchte es rund 355 Euro monatlich an Sparsumme.

Einkommen/Kaufkraft zu Rentenbeginn: 2400€ (mtl.)

Ausgleich der Vorsorgelücke eines heute 30-jährigen zum Renteneintrittsalter unter Berücksichtigung der Inflation bei einer monatlichen Sparrate von 505 EUR und durchschnittlich 6% jährlicher Rendite
(Darstellung: ihre-rentenluecke.de)

 

In all diesen Fällen würden Einmaleinzahlungen, etwa aus Sparguthaben, Erbe oder Prämienzahlungen vom Arbeitgeber helfen, dass bereits mit geringeren monatlichen Sparbeträgen ausreichend für das Alter vorgesorgt ist. Bei VTB Invest sind übrigens sowohl einmalige sowie regelmäßige automatisierte Einzahlungen mittels Sparplan möglich.

Wie kann ich nun die Rente konkret aufbessern?

Neben dem Problem, die mögliche Rentenlücke zu ermitteln, gesellt sich eine weitere knifflige Frage: Auf welche Weise kann ich nun an den Altersbezügen schrauben? Vielen Bürgern kämen nun wahrscheinlich zuerst klassische Durchführungswege wie die private Renten- oder Lebensversicherung in den Sinn. Das Problem ist aber, dass bei Neuabschluss der Garantiezins relativ gering ist. Insofern sollten Haushalte über Alternativen nachdenken.

Langfristig ist die Aktie die renditestärkste Geldanlage. Wer aber auf die falschen Aktien setzt, kann jedoch seiner Altersvorsorge unverzeihliche Schäden zufügen. Besser ist es, breit gestreut in den weltweiten Aktienmarkt zu investieren. Je nach Risikoneigung lassen sich Anleihen in entsprechendem Umfang hinzufügen. Besonders effizient geschieht das mit sogenannten ETFs, die kostengünstig breite Aktien- und Anleihenindizes abbilden. Während die Zusammenstellung und das regelmäßige Rebalancing (=Ausgleichen) eines ausgewogenen ETF-Portfolios im Sinne der eigenen Risikobereitschaft manch einem Freude bereitet, übergeben andere diese Aufgabe lieber vertrauensvoll an Spezialisten. Digitale Vermögensverwalter wie VTB Invest regeln die Geldanlage für ihre Kunden und zwar zu niedrigen Kosten. Wichtig dabei zu wissen: Die Verwaltung erfolgt auf Basis der Chance-Risikoneigung des jeweiligen Kunden. Als Faustregel gilt dabei: Je langfristiger die Anlage angedacht ist, desto höher kann der Aktienanteil ausfallen, da Kurschwankungen besser überdauert werden können.

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